Der Powerblock von Button Energy |
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Ein Mikroblockheizkraftwerk (Abkürzung BHKW) bedeutet optimale Energieausnutzung auf höchstem technologischem Niveau!
Der Powerblock versorgt Sie zuverlässig mit Wärme und Strom. Die Kosten Ihres Powerblocks amortisieren sich während der Lebensdauer selbst, je nach Einsatzbedingungen schon nach wenigen Jahren. Der Powerblock ist durch den weiten Modulationsbereich optimal auf Ein- und Mehrfamilienhäuser abgestimmt. Energieversorgung im Eigenheim
Eine Heizung erzeugt aus 100 % Ausgangsenergie eines Brennstoffes im Idealfall (Brennwertgerät) ca. 105 % Wärmeenergie, die im Eigenheim vor Ort genutzt werden kann. Der Strom aus dem öffentlichen Netz stellt durch die zentrale Stromerzeugung in Kraftwerken ohne Nutzung der Wärme und durch Transportverluste im Schnitt nur noch 40 % der Ausgangsenergie dar (europäischer Schnitt lt. E-Control ca. 456 g CO2/kWh), und das trotz erneuerbarer Energien wie Wasser, Wind und Biomasse. |
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Das bedeutet: die Stromerzeugung durch Brennstoffe muss so nahe wie möglich beim Wärmeverbraucher (Kunden) stattfinden, um eine wesentlich bessere Energieausnutzung zu erzielen.
Mit dem für das Ein- und Mehrfamilienhaus angepassten Powerblock kann man nahezu 100 % des Wärmebedarfs und bis zu 80 % des Strombedarfs im eigenen Haus erzeugen. In der Gesamtbilanz werden dadurch bei gleichem Energieverbrauch im Haus bis zu 20 % weniger CO2 an die Atmosphäre abgegeben.
Anschluss
Der Powerblock wird wie eine konventionelle Heizung angeschlossen. Durch einen Pufferspeicher ab 600 Liter kann die Effizienz gesteigert werden und der Powerblock besser stromgeführt betrieben werden. Der Stromanschluss erfolgt durch den Elektriker und wird beim Energieversorger gemeldet. Sie bekommen dann einen 2-Richtungszähler anstelle des bisherigen installiert. Der Verbrauchszähler zählt so lange, bis der Powerblock mehr Strom macht als Sie im Haus verbrauchen. Erst dann beginnt der Einspeise-Zähler zu laufen. Sinnvollerweise sollte der Powerblock so eingestellt werden, dass er möglichst nie Überstrom produziert.
Höchste Effizienz
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Nach DIN 4702 sieht man eindeutig, wie wichtig die Modulation auf kleine Leistung ist, damit die Anlage nicht zu takten beginnt, denn dabei entstehen auch Verluste. Über 240 Tage im Jahr könnte der Powerblock also durchlaufen (je nach Gesamtverbrauch), ohne einmal stehen bleiben zu müssen. Für die Stromersparnis ist dies ebenso wichtig (diese läuft in etwa proportional zur Wärme), da nämlich mit kleinster Leistung die meisten Betriebsstunden gefahren werden und genau hier die Grundlast (Kühl- und Gefrierschrank, Standby-Verbraucher etc.) versorgt werden. Da der Stromzähler Energie zählt, also kWh, ist somit die kleine Leistung mal viel Zeit ganz schön viel Energie. Und darauf kommt es an! Denn dann steht der Zähler vorwiegend bzw. läuft nur sehr langsam.
Es würde also kaum etwas bringen, wenn der Powerblock immer mit voller Leistung laufen würde. Denn: wenn dies beispielsweise nachts der Fall ist, wo beispielsweise nur ca. 0,3 kWel im Haus benötigt werden und auch der Wärmebedarf gering ist, würden 1,7 kW ins Netz fließen und somit mit nur geringem oder keinem Tarifen vergütet werden (je nach Energieanbieter). Der Wärmespeicher wird dann bald voll sein und somit der Powerblock ausschalten. In der Zeit bis zum Wiederanlauf läuft der Zähler allerdings normal weiter, da der Powerblock durch den vollen Speicher nicht mehr laufen kann. |
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Beispiel einer Tagesverbrauchskurve (Strom von 0-24h) für ein typisches Einfamilienhaus:
Im oberen Bereich ist die Grafik der Messkurve, im unteren die eingestellte Leistung des Powerblocks.
Man erkennt hier typischer Weise die 3 Erhöhungen im Tagesverlauf, an denen der Energieverbrauch höher ist als Grundlast. Da diese Verhaltensweise täglich ähnlich ist, kann der Powerblock darauf fix voreingestellt werden. (Graue Fläche darunter)
Für die Heizleistung wird dann einfach die voreingestellte Kurve nach oben oder unten geschoben. An Tagen mit sehr geringer Heizleistung oder Brauchwassererwärmung fährt der Powerblock immer mit kleinster Leistung, somit Grundlast.
In den Sommermonaten wird der Powerblock bei Erreichen der Speichertemperatur automatisch abgestellt.
In den Wintermonaten wird die Kurve nach oben verschoben, die voreingestellten Spitzenwerte sind dann mit der Höchstleistung begrenzt. Da in den Wintermonaten auch vermehrt Licht und somit auch mehr Strom benötigt wird, passt dies daher auch gut mit der erhöhten Strommenge zusammen.
Bei herkömmlichen Brennwertheizungen wird ebenfalls versucht, über die Modulation des Brenners einen Dauerbetrieb zu ermöglichen. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass die Anlage dabei ständig Strom verbraucht, was für den Gesamtstromverbrauch ungünstig ist. Hier wäre Takten günstiger, verschlechtert aber wiederum die Effizienz für die Wärmeerzeugung und erhöht somit den Brennstoffverbrauch. Beim Powerblock ist dies nicht der Fall, denn immer wenn er Wärme und Strom produziert, macht er sich seinen eigenen Strom selbst und arbeitet trotzdem, mit niedrigsten Wärmeverlusten!
Wartungsfreundlichkeit:
An diesem Thema sind leider schon öfters Technologien gescheitert. Eine verlässliche Heizung, ein zuverlässiges Auto sowie eine langlebige Kraft-Wärmekopplung brauchen ein optimales Serviceteam. Sicherheit und Zuverlässigkeit sind das oberste Gebot für zufriedene Kunden. Der Gesetzgeber schreibt mittlerweile 1 mal jährlich eine Inspektion Ihrer Heizung vor, damit Sie auch weiterhin mit niedrigsten Heizkosten, höchster Sicherheit, bester Umweltfreundlichkeit und möglichst hoher Zuverlässigkeit auskommen. Auch jede Kraft-Wärmkopplung benötigt gute Betreuung und speziell geschulte Techniker, um ein möglichst effizientes und fehlerfreies Kundenservice zu ermöglichen.
Diesem Thema hat sich Button Energy besonders gewidmet, um von Anfang an zufriedene Kunden zu haben.
Wir überwachen Ihre Anlage ständig per Modem automatisch und Sie brauchen sich um dieses Thema nicht zu kümmern. Störfälle werden automatisch an Button Energy gesendet und nach Möglichkeit über die Fernwartung direkt behoben.
Der Powerblock funktioniert wie ein Dampfkraftwerk. Das System ist nahezu geschlossen und das Arbeitsmedium Wasser wird im Kreislauf verwendet. Auf Schmiermittel wie Öl oder Fett wird gänzlich verzichtet. Der Wasserverlust ist gering und wird bei jedem Service nachkontrolliert. Selbst bei einem Gebrechen durch Undichtigkeit würden niemals lästiger Ölgeruch oder Verschmutzungen, wie dies bei motorisch betriebenen BHKWs möglich ist, entstehen.
Bei normaler Betriebsweise bekommt der Powerblock im Schnitt 1mal jährlich ein Service direkt durch Servicemitarbeiter der Firma Button Energy.
Dann werden alle wesentlichen Verschleißteile Vorort ausgetauscht. Auf Grund der einfachen Funktionsweise und den Verzicht auf rotierende Teile, ist auch der Tausch von Teilen überschaubar einfach und kostengünstig.
Notheizbetrieb
Der Powerblock hat einen weiteren entscheidenden Vorteil gegenüber allen bisherigen Technologien: er kann auch im Notheizbetrieb arbeiten. Zum Beispiel bei Überschreiten der Serviceintervalle, bei starken Netzstörungen oder bei unerwarteten Ausfällen im linator®-Bereich kann er trotzdem noch Wärme bereitstellen. Dies ist mit motorischen BHKW´s oder Stirlingmotoren ohne zusätzliche Heizung nicht möglich. Denn wenn der Motor steht, macht er auch keine Wärme.
Beim Powerblock kann der Dampfkreis auch ohne Generatorbetrieb erhalten bleiben und somit Wärme erzeugen. |
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Mehr zum mit Gas befeuerten lion-Powerblock lesen Sie hier |
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Hier klicken für mehr Informationen zum mit Pellets oder Hackschnitzel betriebenen bison-Powerblock |
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